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  • AutorenbildMoni & Manfred

D√§nemark ūüá©ūüáį ‚Ķan einem wundersch√∂nen Strand

Aktualisiert: 30. Okt. 2022


Unsere Route durch Dänemark


11 Tage Aufenthalt

590 km


 

D√§nemark bereisten wir vor einigen Jahren, mit einem gemieteten Wohnmobil. So wurde der Aufenthalt diesmal zum Treffen mit Freunden bestimmt. R√łm√ł, mit seinem wundersch√∂nen langen Sandstrand war der Ort an dem wir die Zeit verbrachten.







Der letzte Tag in Deutschland………


wurde nochmal zum Einkaufen genutzt, bevor wir uns auf den Weg nach machten. Unser Ziel war Romo, mit seinem langen Sandstrand.

Nach dem Einkauf ging es Richtung Grenze. Wir waren froh, die letzte Tankstelle in Deutschland verpasst zu haben, da doch tats√§chlich der Diesel in D√§nemark 9 Cent g√ľnstiger war und bei der Menge die wir tanken, macht sich das bemerkbar. ūüėÄ

Geplant waren 9 √úbernachtungen, weshalb wir uns auch f√ľr den Stellplatz Oasen entschieden haben. Ein Wohnmobilstellplatz mit 200 Pl√§tzen, verteilt √ľber 3 Fl√§chen, davon 2 mit einem See. Sehr sch√∂n angelegt, mit ausreichenden Servicestationen. Sanit√§r, Sp√ľlen, W√§sche waschen - alles vorhanden. Au√üerdem ein gro√üer Aufenthaltsraum f√ľr Treffen.


Romo, eine Insel welche √ľber den 9 Kilometer langen Damm angefahren wird. Sie liegt 3 Kilometer n√∂rdlich von Sylt, ist ca. 16,8 km lang und 5,7 km breit. Vor allem auf den sehr weiten Sandstrand freuten wir uns.



Wann immer das Wetter es erlaubte, sind wir nach Lakolk auf den Strand gefahren und haben dort den Tag verbracht. Hier kann man soooo weit am Meer entlang laufen, die Sonne, der Wind und die Luft. Das ist entspannend, einfach nur schön.








Vom Stellplatz zum Strand sind es etwa 10 Kilometer zu fahren.














Die verregneten Tage wurden f√ľr notwendige Aufgaben wie W√§sche waschen und Putzen genutzt. Aber auch mit Kuchen ūüćį backen, Lesen und Homepage ūüĖä schreiben kann man seine Zeit angenehm verbringen. Und ich kann meiner Lieblingsbesch√§ftigung nachgehen, Reiseplanung und Reiserecher

Am Samstag, den 24. September sind wir nach Havneby gefahren. Vor der F√§hre gibt es einen gro√üen Parkplatz, von da aus sind es ca. 15 Minuten um zur F√§hre zu laufen. An einem Ticketautomaten l√∂sten wir eine Kombifahrkarte, welche die F√§hre und den Bus ūüöĆ auf Sylt beinhaltet. @Sven, danke f√ľr diesen Tipp. Die Fahrt nach List dauert ca. 40 Minuten und dort angekommen, war unser erster Gang nat√ľrlich zu Gosch um ein Matjesbr√∂tchen zu essen. F√ľr mich die leckersten Fischbr√∂tchen ūüėčūüėčūüėč. Wir fuhren danach mit dem Bus bis nach H√∂rnum. Dort angekommen wurden gerade frisch gefangene Muscheln f√ľr den Weitertransport verladen. Auf dem R√ľckweg stiegen wir in Westerland aus, dort war zu diesem Zeitpunkt der Windsurf Worldcup.



Am Montag, den 26. September bekamen wir Besuch aus der Heimat. Wir genossen die gemeinsamen ūüėé ‚ėÄÔłŹ ūüĆě Spazierg√§ngen, allen voran Fiene ūüź∂.

Danach gab es einen leckeren Latte Macchiato, eingewickelt in Decken. Auch wenn die Sonne da war, es war windig und k√ľhl.



Vom Stellplatz aus gibt es auch kleinere sch√∂ne Wanderwege, welche man gut laufen kann in Verbindung mit einem Besuch des kleinen Hafens ‚ÄěHavneby‚Äú.



In Romo findet j√§hrlich am ersten Wochenende im September ein Drachenfestival statt. Wir waren daf√ľr ein paar Wochen zu sp√§t, aber es gab doch den einen oder anderen Platz mit mehr oder weniger Drachen. Sehr sch√∂n anzuschauen sind sie in ihren unterschiedlichen Formen und kr√§ftigen Farben, aber auch in ihrer Gr√∂√üe. Hier zu sein, wenn das eigentliche Drachen Festival statt findet ist sicherlich ein Erlebnis. Vor allem dann am Abend, wenn Hunderte von Drachen beleuchtet am Nachthimmel fliegen.

Auch konnten wir viele Kitesurfer beobachten, die hier am Strand von R√łm√ł ihrem Hobby nachgingen. Schon sehr beeindruckend mit anzusehen wie einige hier mit dem Wind und den Wellen spielen.



Zum Abschluss noch ein paar Impressionen aus den zahlreichen Spaziergängen.



Am Freitagabend funktionierte unsere Heizung nicht mehr ūü§Ē ‚Ěď‚Ěď‚ĚďEs wurde recherchiert und diskutiert und kam schlie√ülich zu dem Ergebnis, es m√ľsste die Pumpe sein und damit muss eine Fachwerkstatt her. Nach kurzem Blick ins Internet war klar unser n√§chster Stop ist Varde. In Varde befindet sich eine Alde Fachwerkstatt. Der Telefonkontakt war sehr nett und wir verabredeten uns f√ľr den Montag.

Nach einem gemeinsamen letzten Fr√ľhst√ľck mit anschlie√üendem Strandspaziergang verabschiedeten wir uns und fuhren Richtung Varde. Wenige Kilometer davor fanden wir an einem Anglersee unseren Stellplatz f√ľr die Nacht.

Stellplatz mit Toiletten und M√ľllentsorgung * Hebovej 86 * 6851 Janderup Vestj

In einem Umschlag hinterlegten wir die Stellplatzkosten von 16,00 Euro



Am Montag, den 3. Oktober ging es um 9:00 Uhr in nur wenige Kilometer entfernte Varde zur Alde Werkstatt. Hier wurden wir bereits erwartet. Nach Pr√ľfung verschiedener M√∂glichkeiten war das Ergebnis tats√§chlich eine defekt Pumpe. Wir hatten Gl√ľck und es war eine neue Pumpe vorr√§tig welche auch eingebaut wurde. Nach wenigen Stunden konnten wir unsere Fahrt Richtung Kopenhagen fortsetzen. An dieser Stelle wollen wir der Fa. Varde Caravanservice ApS Vielen Dank sagen!

Kurz vor der √Ėresundbr√ľcke fanden wir einen √úbernachtungsplatz in Seen√§he.


Engdraget 12

2680 Solröd Strand


Am Dienstag, den 04.10. ging es dann √ľber die √Ėresundbr√ľcke nach Schweden. Mit dem BroPizz Transponder ohne Aufwand. Die Einreise erfolgte √ľber die LKW Spur und am Ende dieser stand eine schwedische Polizisten. Sie kontrollierte alle einfahrenden ūüöõ LKW Fahrer/innen auf Alkohol. So musste auch Mani ins R√∂hrchen pusten ūüėÖ.

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